Strukturkapital in der Wissensbilanz0 comments

By admin
Posted on 02 Okt 2009 at 3:00am

Strukturkapital der Organisation

Strukturkapital der Organisation

In unserer modernen Welt, wo keiner mehr alleine wirtschaftlichen Erfolg erzielen kann, besteht die Rolle der Organisation darin, die notwendigen Strukturen bereit zu stellen, die es Individuen erlauben, so zusammenarbeiten, dass sowohl ihre Talente als auch bestehende Marktchancen optimal genutzt werden um ökonomischen Wert zu schaffen. Und wenn ein Unternehmen nicht in der Lage ist, seine Chancen zu nutzen und umzusetzen, dann liegt das an seinen schwach ausgeprägten Organisationsfähigkeiten.

Aus dieser Entwicklung können sehr viele positive Faktoren für die Zukunft gewonnen werden. Einer davon ist eine Art KIV-Effekt für das Humankapital wenn man aus diesem das Strukturkapital der Organisation bildet. Dieser KIV-Effekt wird auch als Intellectual Capital Multiplier (ICM) bezeichnet. Je höher das Strukturkapital im Vergleich zum Humankapital ist, desto höher ist das Wertschöpfungspotential der Organisation. Dieses Verhältnis kann bereits sehr einfach bei Organisationen bzw. in Unternehmen bestimmt werden. Infolgedessen wird der Intellectual Capital Multiplier zum Zeichen dafür, wie das Management die vorhandenen Ressourcen nutzt und zum Beispiel das Wissen der Mitarbeiter besser für wertsteigernde Tätigkeiten des Unternehmens einsetzt. (siehe VIC)

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