
Wenn Führungskräfte als Vorbilder wirken
Persönlichkeit kann sich am besten in klaren, transparenten Organisations-Strukturen entwickeln, nicht in Unternehmen, die noch nach ihren Werten oder Zielen suchen. Daher gehört es zu den vorrangigen Zielen aller in einem Unternehmen Tätigen, gemeinsam diese Werte und Ziele festzulegen, die Werte und die Ziele des unternehmerischen Daseinszwecks (Mission/Auftrag) definieren.
Um im operativen Management strategisches Denken zu entwickeln, müssen alle Mitarbeiter begriffen haben, wohin “die Reise geht” bzw. “alle an einem Strang und gemeinsam in eine Richtung ziehen”. Das ist eine der elementarsten unternehmerischen Aufgaben. Das Leitbild ist kein Spiegelbild des gegenwärtigen Unternehmens, sondern die “Vision” der Verantwortlichen von dessen zukünftiger Identität.
Eine Vision ist das Zielbild. Sie bündelt nicht nur die Kräfte und lenkt sie in eine Richtung, sondern sie veranlasst das Unternehmen auch dazu, strategisch zu denken. Die Vision zeigt die Zielrichtung auf.
Wer die Vision nicht kennt, dem fehlt die Voraussetzung für strategisches Handeln. Deshalb ist es immens wichtig, eine klare Vorstellung vom wünschenswerten, idealen Zielzustands-, Richtung des Unternehmens mit Seneca zu Analysieren und ggf. neue Strukturen für die Ziele zu erstellen!
Aufgabe der Verantwortlichen ist das verständliche Offenlegen sinnvoller Ziele. Mitarbeiter wollen und brauchen eine Perspektive als Individuen und als Gruppenmitglieder. Führungskräfte sind für den beständigen Erfolgsfluss im Unternehmen verantwortlich.

Vorbild ist, wer durch konsequent an der Unternehmensphilosophie ausgerichtetes Handeln und daraus resultierenden Erreichen der Unternehmensziele die Mitarbeiter zu einer ebensolchen Entwicklung motiviert oder?